Er möchte, dass wir Ihm vertrauen

Ich lasse Bäche auf den Höhen entspringen und Quellen mitten in den Tälern. Ich verwandle die Wüste in ein Wasserbecken und das dürre Land in sprudelnde Quellen (Jesaja 41,18).

Wenn du vor Schwierigkeiten stehst – egal welcher Art –, mag es verlockend sein, dich von Sorgen überwältigen zu lassen: Was könnte das bedeuten? Was wird geschehen? Doch du musst diesen Weg nicht gehen.

Entscheide dich bewusst, Jesus zu vertrauen, ganz gleich, wie die Umstände aussehen. Wähle bewusst, über die Probleme hinauszuschauen, auf das Gute, das Er daraus erwachsen lässt. Suche nicht nur nach den offensichtlichen Segnungen, sondern auch nach den verborgenen: nach der Weisheit, der Erfahrung und dem stärkeren Glauben, die in solchen Zeiten reifen können. Bete darum.

Der Herr wünscht sich, dass jeder, der zu Ihm gehört – ob jung oder alt, in welcher Lage auch immer –, standhält und sich auf Ihn verlässt. Er wird uns hindurchführen, so wie Er es für richtig hält. Ob es gegenwärtige Nöte oder künftige Herausforderungen sind: Er möchte, dass wir Ihm vertrauen und wissen, dass Er bei uns ist. Was immer uns auch bedrückt, wir dürfen Trost finden.

Er geht jeden Schritt mit uns. Er wird uns nie verlassen und nie von uns weichen. Es gibt immer Gutes in unserer Nähe, wenn wir uns nicht von den Wellen mitreißen lassen, sondern unseren Blick auf Jesus und Seine Gaben richten. ¹

Wenn die Lasten schwerer werden, schenkt Er uns mehr Gnade;

wenn die Mühen zunehmen, gibt Er neue Kraft.

Zu jeder Bedrängnis fügt Er Seine Barmherzigkeit;

zu vielen Prüfungen schenkt Er umso mehr Frieden.

– Annie J. Flint

¹ Anker: Auf Jesus vertrauen in unruhigen Zeiten

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